Erreichbarkeit und Mobilität ist ein Luxus, auf den heute kaum einer mehr verzichten will. Für viele verkörpert das Internet genau diesen Luxus. Für Notebookbesitzer gibt es heute die einfache und tolle Möglichkeit mit Hilfe eines Surfsticks, welcher über USB verbunden wird, ins Internet zu gelangen. Besonders geeignet ist dies für Menschen, die viel unterwegs sind. Mit Hilfe des USB Surfstick lässt sich bequem bei der Bahnfart im Internet surfen. Anbieter der USB Sticks gibt es einige. Einer davon soll im Folgenden etwas genauer betrachtet / vorgestellt werden: Mobook – der Anbieter für mobiles Internet. Der Anbieter existiert seit 2008 und ist das Online Portal für mobiles Internet. Anbieten tut das Unternehmen günstige Datenflatrates für Business- und Privatanwendungen. Mobook nutzt für seine Dienste das Vodafone Mobilfunknetz.
Der Vodafone USB- Stick, den das Unternehmen anbietet, verbindet UMTS Breitband (Quad-Band & HSDPA), UMTS und GPRS in einem USB Stick und bietet so die Möglichkeit, mobiles Internet in hoher Geschwindigkeit zu nutzen. Ausgestattet ist der Stick darüber hinaus mit einem microSD Steckplatz. Die Installation des Vodafone Sticks ist relativ einfach zu handhaben und erfolgt fast von ganz allein, denn die zur Installation benötigte Software sowie die Treiber sind auf dem USB-Stick installiert, so dass ein schnell in Betrieb nehmen möglich ist.
Wer mobil im Internet surfen möchte, benötigt neben der richtigen Hardware auch den entsprechenden Datentarif. Als Hardware kann ein Surf Stick benutzt werden. Dieser Surf Stick bietet die Möglichkeit, dass deutschlandweit mobil im Internet gesurft werden kann. Der Surf Stick wird über USB mit dem Computer verbunden. Dank der USB Verbindung erkennt der Computer innerhalb von wenigen Sekunden die neu angeschlossene Hardware und beginnt mit der Installation der benötigten Daten. Nachdem alles korrekt installiert wurde, ist der Stick einsatzbereit. Die Installation ist nur bei der ersten Benutzung notwendig. Wie bereits schon erwähnt, wird neben der Hardware auch der richtige Tarif benutzt. Als Tarif empfiehlt sich hier eine Datenflat oder auch eine Notebook Flat. Beide Tarife sind in Form einer Flatrate erhältlich und bieten die Möglichkeit, dass deutschlandweit unbegrenzt im Internet gesurft werden kann. Häufig sind hier monatlich bis zu fünf Gigabyte an Daten inklusive. Das bedeutet, fünf Gigabyte können mit High Speed (maximal 7,2 Mbit/S) im UMTS Netz verbraucht werden. Wenn dieses Volumen jedoch überschritten wurde, drosselt der Anbieter die Geschwindigkeit auf GPRS. Eine Datenflat ist bereits ab einem monatlichen Grundpreis von 14,95 Euro erhältlich.
Der DSL Anbieter 1&1 hat mittlerweile nicht mehr DSL Tarife im Angebot. Angeboten werden unter anderem auch Handy Flatrate Tarife und Tarife für mobiles Internet. Wer sich für die 1&1 Handy Flatrate entscheidet, hat die Möglichkeit, für eine monatliche Grundgebühr von lediglich 29.95 Euro, deutschlandweit & unbegrenzt in alle deutschen Netze zu telefonieren. Doch nicht nur alle Gespräche sind inklusive, sondern auch die Nutzung des mobilen Internets. Allerdings erhöht sich die monatliche Grundgebühr ab dem 13. Monat auf 39.95 Euro. Doch auch dieser Preis ist mehr als günstig für eine Handy Flatrate in alle Netze. Wie bereit schon erwähnt, hat 1und1 ebenfalls noch Tarife für mobiles Internet im Angebot. Bereits ab einer monatlichen Grundgebühr von lediglich 9.95 Euro besteht die Möglichkeit, dass deutschlandweit mobil im Internet gesurft werden kann. Angeboten werden die 1und1 Notebook Flat und die 1&1 Notebook Flat XL. Wer sich für die 1&1 Notebook Flat entscheidet, kann monatlich ein Gigabyte im High-Speed HSDPA Netz verbrauchen. Wer hingegen monatlich mehr als ein Gigabyte benötigt, sollte den 1&1 Notebook Flat XL Tarif wählen. Beim XL Tarif sind monatlich bis zu fünf Gigabyte an Daten inklusive. Bei beiden Tarifen jedoch gilt, wird die monatliche Grenze überschritten, drosselt 1und1 die Geschwindigkeit.
Um in den Genuss des mobilen Internets mit einem Laptop zu gelangen, wird in vielen Fällen ein Surf Stick benötigt. Diesen erhält man als Paket mit oder ohne eine vertragliche Mindestlaufzeit. Ohne Laufzeit redet man oft einem Prepaid Angebot. Hier ist die Zahl der Anbieter in den letzten Jahren ganz enorm gestiegen. Gerade die Discounter machten den alteingesessenen Anbietern das Leben schwer. Um in die Gunst der Käufer zugelangen, mussten auch sie ihre Preise nach unten korrigieren. Ein Anbieter sorgt hier ganz besonders für aufsehen. Über Congstar kann man einen USB Stick für 39,99 Euro erwerben. Hierbei handelt es sich um einen einmalig zu zahlenden Preis, der noch einmal um 20,- gesenkt wurde. Zu diesem Preis wird auch eine Simkarte mitgeliefert. Als Tarif wird eine Tagesflatrate genutzt. Für sie wird ein Preis von 2,49 Euro fällig. Somit kann man einen Tag lang sehr günstig surfen. In bester D- Netz Qualität ist dies mit UMTS Geschwindigkeit möglich. Auch telefonieren kann man über Congstar. Jede Einheit schlägt dann mit 9 Cent zu Buche. Hierfür kann dann ein Internet Manager genutzt werden, auch ihn erhält man im Startpaket gratis dazu. Somit kann ein Telefonbuch eingerichtet, das Guthaben verwaltet und die Verbindungen eingesehen werden.
Fonic ist ein Telekommunikationsdiensteanbieter, der vergleichsweise günstige Gesprächsminuten ohne Gerätesubventionen anbietet und dabei über kein eigenes Mobilfunknetz verfügt. Sie greifen als Service Provider auf die Netz-Infrastruktur von größeren Mobilfunkanbietern, per Roaming-Vetrag zurück. Man kann sie auch als Mobilfunkdiscounter bezeichnen.
Es ist eine Zweitmarke von O2 und gehört somit als Tochtergesellschaft zu 100 % zur Telefonica-Gruppe. 2007 ist das Unternehmen in Kooperation mit dem Lebensmitteldiscounter Lidl mit einem Prepaid-Tarif in den Markt der Mobilfunkdiscounter eingestiegen. Nach nur wenigen Monaten konnte fonic bereits 200.000 Kunden verzeichnen. Dies lag nicht zuletzt daran, dass kein geringerer als der Germanys next Topmodel Juror Bruce Darnell fleißig die Werbetrommel gerührt hat, bzw. dies immer noch tut.
Die Gespräche in alle deutschen Mobilfunknetz und ins deutsche Festnetz kosten 9 Cent pro Minute. Die Taktung erfolgt minutengenau 60/60. Eine SMS in alle deutschen Mobilfunknetze kostet ebenfalls 9 Cent, ins internationale Netz 19 Cent. Und eine MMS in alle deutschen Mobilfunknetze kostet 39 Cent. Es gibt keinen Mindestumsatz und keine Vertragsbindung. Mobiles Internet mit einer Taktung von 100 KB kostet 24 Cent / MB. Die SIM Karte kostet einmalig 9,95 Euro.
Ab dem nächsten Jahr könne Mobilfunkdiscounter LTE nutzen. LTE steht für LONG Term Evolution und bezeichnet einen neuen Mobilfunkstandard, welcher bis zu 100 Mbit/s im Download realisieren kann.
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